Gutes Webdesign, schlechtes Webdesign
Definition vom guten oder schlechten Webdesign wäre viel einfacher, wenn es nur um die Ästhetik gehen würde. Allerdings sollen die Webseiten nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut bedienen lassen. Außer Optik sind Inhalt, Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit wichtige Merkmale einer gelungenen Website.
Leider geht es beim Webdesign um viel mehr als Erscheinungsbild und Usability. Sieht eine Seite im Internet Explorer relativ gut aus, haben Besucher mit anderen Browsern schlechtere Karten. Auch die verschiedenen Betriebssysteme können völlig verschiedene Ergebnisse zeigen. Die Gestaltung könnte so einfach sein, wenn es nur einen Bildschirm, einen Browser und ein Betriebsystem gäbe..
Webdesign Feinde:
- Verschiedene Browsertypen in den unterschiedlichsten Versionen (MSIE, Mozilla Firefox, Opera, Netscape, MSIE 5.0, 6.0, 7.0 etc.)
- Unterschiedliche Bildschirmauflösungen: von 800 x 600 bis 1600 x 1200 Pixel und mehr
- Unterschiedliche Betriebsystemen (Win XP, Win2000, Win98, Mac OS etc.)
- Verschiedene Internet-Zugangarten: Modem, ISDN, DSL, Standleitung
Fasche Freunde
- Frames
- Tabellen-Layout
- Flash-Seiten
- Überdimensionaler Einsatz von Bildern
- Eine reine JavaScript-Navigation
Während die ersten 3 Attribute langsam aussterben, können JavaScript, Flash-Grafiken und Bilder bei geschickter Verwendung die Seite aufpeppen.
Wie macht man aus Feinden Freunde
- Trennung von Inhalten und Design mittels CSS (Alles, was das Design der Website betrifft, wird in eine externe CSS Datei ausgelagert. Ein entscheidender Vorteil dieser Trennung: selbst wenn das Layout einmal nicht wie gewünscht funktioniert, bleibt der Inhalt für den Besucher weiterhin erreichbar)
- Standardkonformes Webdesign: nach W3C geprüfte XHTML und CSS (Der Sinn liegt darin, das gewünschte Ergebnis mit möglichst jedem Browser und unabhängig vom Betriebssystem zu erhalten. Die Standards für den korrekten Aufbau von Internetseiten werden vom W3-Consortium verabschiedet.
Was garatieren wir bei unseren Webdesign-Vorlagen:
- Valides HTML und XHTML
- Tabellenloses Layout mit CSS realisiert
- Valides CSS
- Schnelle Ladezeiten durch minimalistisches Webdesign
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